Karlsruhe, Oktober 2008. Neben umfangreichen Sicherheitshinweisen für Käufer und Verkäufer arbeitet webauto.de daran, bereits im Vorfeld mögliche Betrügeranzeigen auszusortieren und damit maximale Sicherheit zu gewährleisten. Ziel ist, dass Angebote mit kriminellem Hintergrund erst gar nicht als Inserate im Portal erscheinen. Dafür hat das Karlsruher Unternehmen eine Reihe von Maßnahmen ergriffen.
Im Unterschied zu anderen Gebrauchtwagenportalen kosten auf webauto.de auch Privatinserate eine Gebühr – diese Maßnahme schreckt bereits viele Betrüger ab, denn bezahlt wird ausschließlich mittels Überweisung, Lastschriftverfahren oder neuerdings per Telefon. Bei diesen Bezahlverfahren ist im Betrugsfall schnell ein Inserent ermittelbar. Darüber hinaus gewährleistet ein umfangreiches Filtersystem mit anschließendem Prüfverfahren, dass typische Abzockangebote wie 0137-Nummern, Angebote mit verdächtigem Inhalt und unrealistischen Fahrzeugpreisen erst gar nicht in Erscheinung treten. Gemeinsam machen diese Schritte webauto.de zu einer der sichersten Plattformen für den Neu- und Gebrauchtwagenhandel. Interne Umfragen bestätigen das hohe Sicherheitsgefühl von Käufern als auch Verkäufern bei webauto.de. „Die Sicherheit unserer Kunden liegt uns sehr am Herzen, deshalb arbeiten wir permanent an einer weiteren Verbesserung. Den Ausbau unserer Plattform und des professionellen Handels setzen wir fort und wollen eine noch höhere Zufriedenheitsquote unserer Autohändler erreichen“, erklärt Fred Benz, Geschäftsführer webauto.de GmbH.
webauto.de – Internet-Fahrzeugbörse mit Anzeigen-Zeitung
Online-Portal bietet extra Service durch Printmagazin „Automarkt“
Karlsruhe, September 2008. Anbieter erhalten auf dem Internet-Fahrzeugportal
webauto.de zusätzlich zu ihrem Online-Inserat 20 Veröffentlichungen im
hauseigenen Anzeigenblatt „Automarkt“.
webauto.de erweitert Reichweite
Fahrzeugangebot jetzt auch auf Arcor-Portal nutzbar
Frank Zappas Cabriolet bei webauto.de
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