Eine spezielle Kombination von Extrakten aus Edelweiss und Hamamelis in Verbindung mit Vitamin E und Liposomen wirkt schützend vor freien Radikalen und beugt DNA-Schäden an Hautzellen vor. Die besonderen Eigenschaften dieser Rezeptur beruhen auf einem hohen Anteil von Antioxidantien.
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| Original Edelweiss Haut Aktiv Creme |
Die Edelweiß- und Pflanzenextrakte in der Original Edelweiss Haut Aktiv Creme wirken revitalisierend und regenerierend. Hersteller ist das Allgäuer Kosmetikunternehmen ALWAG, das sich seit über 20 Jahren auf die Produktion von heimischen und bergtypischen Körperpflegeserien spezialisiert hat. Die Creme ist in der Apotheke unter der Bestellnummer PZN 5562866 erhältlich. Distributeur ist die Firma Kyberg Pharma-Vertrieb in München-Oberhaching.
“Das Edelweiss ist für die Kosmetik eine sehr interessante Pflanze. Die Wirkstoffe, die sie enthält, wurden früher in der Naturheilkunde eingesetzt. Heute werden vor allem die Gerbstoffe zur Hautstraffung und zur Stärkung des Bindegewebes eingesetzt”, weiß die ALWAG-Geschäftsführerin Brigitte Galauch. “Die feine Struktur dieser Creme erlaubt eine schnelle Einwirkung in die obere Hautschicht, ohne einen öligen oder glänzenden Film zu hinterlassen.“
Hochalpines Edelweiss bietet Schutz vor frühzeitiger HautalterungDie Hauptursache für Hautalterung ist nach fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Bildung von freien Radikalen. Insbesondere Einflüsse der Umwelt, wie eine zu starke UV-Strahlung, aber auch Ozon, Pestizide, Zigarettenrauch und andere Umweltbelastungen führen zu einer vermehrten Radikalbildung und können die Haut schädigen. Einen wirksamen Schutz vor frühzeitiger Hautalterung bietet der hochalpine Edelweissextrakt, der einen besonders hohen und effektiven Anteil von Antioxidantien aufweist und so freie Radikale neutralisiert.
Auch die reife Haut wird durch die entzündungshemmenden Eigenschaften des Extraktes optimal versorgt. Die Anti-Ageing Creme deckt die Bedürfnisse aller Hauttypen ab. Gerade Feuchtigkeit und Balance der Haut bleibt erhalten und verstärkt so den Barriereschutz vor freien Radikalen.
Die Wirkung der Original Edelweiss Haut Aktiv Creme wurde durch die Firma Dermatest, einem Institut für medizinische und kosmetische Auftragsforschung, bestätigt.
Edelweiss aus kontrolliert biologischem AnbauDas Edelweiss ist aufgrund des geringen Vorkommens und wegen der wertvollen Eigenschaften eine geschützte Alpenblume. Spezifische Wirkstoffe helfen der Pflanze unter harten Klimabedingungen und starker UV-Strahlung in einer Höhenlage von 1500 – 3400 Metern seit über tausenden von Jahren zu überleben. Heute wird Edelweiss in der Schweiz in speziellen Alpengärten auf einer Höhe von über 1100 Metern gezüchtet. In kontrolliert biologischem Anbau werden die Edelweiss Blumen handkultiviert und im August, September geerntet. Der Edelweissextrakt wird durch Kaltextraktion gewonnen.
Die ALWAG (Allgäuer Kräuter Warengesellschaft) GmbH produziert seit 1985 Körperpflege- und Kosmetikprodukte aus überwiegend heimischen und bergtypischen Pflanzen. Der Sitz des mittelständischen Unternehmens ist in Weiler-Simmerberg, im Westallgäu. Die Produkte werden hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Schweiz verkauft.
Wirksame Ausleitung von Schwermetallen durch Hautabsorber-Pflaster
Die Wirksamkeit von Laychin-Hautabsorberpads wurde im Rahmen einer Untersuchungsreihe an zahlreichen Probanden getestet. Es konnte eine signifikante Ausleitung von Schwermetallen durch chemische Vergleichsanalysen von unbenutzten Pflastern und Pflastern nach der Anwendung festgestellt werden.
Obsthof Retter produziert Bio Granatapfelsaft Pur aus reiner Kernpressung
Österreichischer Obstbauer fertigt mit aufwendiger Methode einen Saft der frei von Bitterstoffen ist. Der Obsthof Retter ist der wahrscheinlich weltweit einzige Betrieb, der den Granatapfelkern ohne Schale und ohne Samen zu Granatapfel-Direktsaft pressen kann.
Klimawandel begünstigt die Borreliose-Gefahr - Zecken sind auch im Winter aktiv
Durch den Klimawandel können Zecken auch im Winter überleben. Im Rahmen eines internationalen Zeckensymposiums in Jena, unter Leitung von Dr. Jochen Süß, konnten Wissenschaftler über ungewöhnliche Erkenntnisse berichten.