Open Business Network Logo
Startseite Navigation Grafik inaktivUnternehmen Navigation Grafik inaktivAuftragsmarkt Navigation Grafik inaktivFreie Kapazitäten Navigation Grafik inaktivMarktplatz Navigation Grafik inaktivProduktgesuche Navigation Grafik inaktivPressemitteilungen Navigation Grafik aktiv
Wie funktioniert dieses Modul?  |  Meine Pressemeldungen einstellen...
Login  |  E-Mail-Adresse:

Kennwort:

Vorteile des Login
Merkliste
Arbeitsplatz
Infocenter
Jetzt kostenlos registrieren
Unsere Aufträge
Unsere Kapazitäten
Unsere Produkte
Unsere Gesuche
Pressemitteilungen
Unser Unternehmen
map24 Routenplaner
Anfahrtsbeschreibung zu diesem Unternehmen:
Hier klicken!
Gewerbeimmobilien
Business-Bücher
Seminare
PR-Services
Gewerbeversicherung
Vorlagen
Suche


Anzeigen




Werbepartner
Erwachsenenbildung
www.schweiger-schmitt.de
Seit 1990: Umschulung, Weiterbildung, Reha...
IT- Lösungen mit Niveau
www.kinetiqa.de
2direct GmbH
www.2direkt.de
19.11.2008  |  Autor: Omikron Data Quality GmbH

Materialstammdaten voller Fehler

Omikron-Studie: Nur in jedem sechsten Unternehmen ist die Welt beim Stammdatenmanagement in Ordnung Mangelhafte Prozesse und Verantwortlichkeiten sowie fehlende Software zur automatisierten Datenpflege die Hauptprobleme
Pforzheim, 19. November 2008. Die Materialstammdaten strotzen in fast allen Firmen Deutschlands vor erheblichen Fehlern. Nach einer Erhebung des Datenqualitäts-Experten Omikron Data Quality weist lediglich jedes sechste Unternehmen mit mehr als 50 Mio. Euro Umsatz eine geringe Fehlerquote auf, bei allen anderen liegt sie teilweise sogar über 30 Prozent. Zu den Ursachen zählen vor allem mangelhafte Regeln und Prozesse für ein einheitliches Stammdatenmanagement sowie unzureichend organisierte Verantwortlichkeiten und fehlende technische Möglichkeiten zur automatischen Datenpflege.

„Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft meist eine erhebliche Lücke“, fasst Omikron-Geschäftsführer Carsten Kraus die Ergebnisse zusammen. „Offenbar stand das Management der Materialstammdaten bisher nicht auf der Tagesordnung oder hatte keine adäquate Gewichtung.“ Denn in 84 Prozent der befragten Firmen liegt eine Fehlerquote von über 10 Prozent vor. Dies bedeutet bei genauerer Betrachtung, dass die Materialstammdaten in jedem zweiten Fall Mängel in einer Größenordnung von bis zu 20 Prozent beinhalten. Noch schlimmer sieht es beim Rest aus, wo in noch größerem Umfang Dubletten, falsche Klassifikationen oder unverständliche Materialtexte bestehen. Bei neun Prozent der befragten Firmen herrschen sogar sehr kritische Verhältnisse: diese melden eine Fehlerquote von mehr als 30 Prozent.

Zu den hauptsächlichen Ursachen der schlechten Datenqualität zählt vor allem, dass die Prozesse und Regeln zur Stammdatenpflege nicht im erforderlichen Maß definiert sind. Dieses Problem besteht bei zwei Dritteln der Unternehmen. Auch diesbezügliche Verantwortlichkeiten sind in ähnlich vielen Firmen nicht klar bestimmt. Hinzu kommt in drei von fünf Fällen das Fehlen angemessener Softwarelösungen, die für eine automatisierte Datenpflege sorgen. Zudem klagen 57 Prozent der Unternehmen über eine unzureichende Sensibilität für die Qualitätserfordernisse beim Stammdatenmanagement. Aber auch unzureichende Ressourcen und eine große Zahl an Datenquellen tragen bei der Hälfte der Firmen zu den derzeitigen Schwächen bei.

„Eine nachhaltige Datenbereinigung bringt entscheidende Wettbewerbsvorteile“, betont Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME). Schließlich würden Einkauf, Bestandsführung, Disposition und Rechnungsprüfung regelmäßig auf Materialstammdaten zurückgreifen. „Eine kontinuierliche Pflege der Stammdaten ist unentbehrlich, um brachliegende Einsparpotenziale auszuschöpfen“, betont er. Sparpotenziale ergeben sich etwa daraus, dass Gleichteile, die bislang unter einer etwas anderen Bezeichnung im System geführt wurden, jetzt endlich gefunden und zusammengeführt werden können. Außerdem lassen sich im Bereich Materialbeschaffung und E-Procurement größere Einkaufsmengen besser verhandeln.

Auch Karl-Heinz Diekmann von der Mainzer Beratungsgesellschaft gicom Quality Management sieht dringenden Handlungsbedarf. „Dieses Thema ist viel zu lange stiefmütterlich behandelt worden“, urteilt der Consultant und sieht die heutigen Probleme im Zusammenhang mit den technischen Infrastruktur-Veränderungen der letzten Jahre. „Die vermehrte Einführung von Standardsoftware in den Unternehmen hat zwar zu guten Prozesslösungen geführt, häufig allerdings auf Kosten der Stammdaten“, beschreibt er die negativen Effekte. Dies sei vielfach unberücksichtigt geblieben.

Allerdings findet offenbar langsam ein Umdenken statt, denn in den kommenden zwei Jahren will eine große Zahl Unternehmen konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Qualität in den Materialstammdaten ergreifen. Für 19 Prozent steht dies in jedem Fall fest, weitere 23 Prozent wollen sich diesem Thema „voraussichtlich“ gezielter als bisher widmen. „Eine zentrale Bedeutung wird dabei die Ausrichtung auf Softwarelösungen sein, die eine automatisierte Datenpflege unterstützen“, erwartet der Omikron-Geschäftsführer Kraus. „Klar definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten sind die eine Seite, daneben muss es aber eine operative Unterstützung für eine automatisierte und Fehler minimierende Realisierung geben.“

Über Omikron Data Quality GmbH:
Die Omikron Data Quality GmbH mit Hauptsitz in Pforzheim zählt zu den führenden deutschen Unternehmen im Bereich Adressmanagement und Datenqualität: Omikron analysiert und überarbeitet bestehende Daten und bietet darüber hinaus umfassendes Consulting rund um alle Fragen der Datenqualitäts-Sicherung - von der internationalen postalischen Korrektur bis hin zum Sanktionslisten-Abgleich. Omikron unterstützt seit 1993 Unternehmen dabei, die wertvollen Potenziale ihrer Datenbanken voll auszuschöpfen. Heute begleitet das international agierende Unternehmen den gesamten Data Quality Lifecycle. Lösungen von Omikron werden in allen wichtigen Unternehmensanwendungen wie SAP® und Siebel eingesetzt.

Kontakt:
Omikron Data Quality GmbH
Pfälzerstr. 35
75177 Pforzheim
Tel. +49 (0)7231/12597-0
Fax +49 (0)7231/12597-250
info@omikron.net
www.omikron.net
Weitere Informationen zu diesem Thema...
Kontaktinformationen:
Agentur Denkfarik
Pastoratstraße 6, 50354 Hürth, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Telefon: 49.(0)2233-61.1775 Telefax: 49.(0)2233-61.1771
Webseite: www.agentur-denkfabrik.de
Ansprechpartner: Bernhard Dühr
Unser FirmenprofilDruckenJetzt empfehlen!
Aktuelle Pressemitteilungen dieses Unternehmens:
xact4u: Fehlender Einklang von Anforderung u. Produktentscheidung beim Konsumgüter-CRM
xact4u mit Praxistipps zur Marktevaluierung und Produktauswahl Anwender in der Konsumgüterindustrie weisen eine geringe Anbietertreue auf
piTop mit Praxishilfe für neue Ansätze im Konfigurationsmanagement
Leitfaden des Softwarehauses analysiert die typischen Probleme in der Softwareentwicklung und beschreibt Optimierungswege
Strategische Leitlinien für eine moderne Überwachung der IT-Services
Servicetrace skizziert die acht wichtigsten Aspekte für Monitoring-Strategien
Unsere Pressemitteilungen
Newsletter
Bestens informiert mit dem OBN-Newsletter!
Weitersagen...
Empfehlen Sie das
Open Business Network
an Freunde und Partner!
Jetzt weitersagen...
Produkte
Gesuche
Freie Kapazitäten

Anzeigen

Noch kein Mitglied? Jetzt registrieren!  |  Bereits registriert? Jetzt anmelden!  |  E-Mail: info@open-business-network.com
© Copyright 2009 Texte, Grafiken, Bilder und Videos dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt.
0